Salar de Uyuni...

Fri 09 Oct 2009 03:12:06 AM CEST | Comments: 0 |

Besser spät als nie, hier dann noch meine Eindrücke vom Salar de Uyuní, dem größten Salzsee der Welt.

Von San Pedro de Atacama, Chile, ging es nach Bolivien, die Einreiseformalitäten am bolivianischen Zollhaus samt St.Pauli Aufkleber waren schnell geklärt.

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Und an der ersten Lagune mit Flamingos durften meine zwei weiteren Gruppenteilnehmer, ein etwas jüngeres holländisches Pärchen, und ich dann auf unseren Jeep und unseren Guide warten.

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Diese Lagune, die Laguna blanca, speist wiederum eine andere Lagune, die Laguna verde, was mich dann zu meinem ersten Panorama Bild veranlasste:

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Von hier ging es weiter, vorbei an ein paar in der Wüste liegenden Felsbrocken, die Piedras de Dalí, die Steine Dalís, die Dalí wohl irgendwie gemalt haben soll, ob er nun hier war oder die Steine so ähnlich halluziniert hat weiß ich jetzt nicht mehr. Nächster Halt war eine thermale Quelle wo man auch schön baden konnte, schönes Ding 35° warmes Wasser auf 4400m Höhe und ca.18° Aussentemperatur...

Vorbei an stinkenden Schwefel-Geiziren 

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ging es dann zur Laguna Roja, wo es wieder jede Menge Flamingos zu bestaunen gab:

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Hier haben wir dann auch für unser Nachtlager für die erste Nacht aufgeschlagen. Naja, aufgeschlagen ist halt so ne Redewendung, untergekommen sind wir in einer Herberge die mehrere Touren wie die Meine pro Nacht beherbergt, fließend Wasser gibt es hier aber nicht, genauso wenig wie eine Heizung. Und auf 4300m kann die Nacht schon ganz schön kalt werden, so dass ich mit ca. 5 Decken plus Schlafsack dank der Höhe mehr schlecht als recht geschlafen habe, aber schon dieser erste Tag war das ganze Leid wert.

Am nächsten Tag ging es weiter vorbei am Arbol de Piedra, dem Steinbaum und durch eine Schlucht in der wir Vicuñas sehen konnten.

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Zu mehr Lagunen und mehr Flamingos...

Besonderheit meiner Tour war das wir dann nicht einfach direkt weiter zum Salzsee gefahren sind, sondern quer durchs nichts, noch unser Mittagessen in einem Dorf bekommen haben, dass aus nur einer Straße und ca 50 Häusern bestand. Vorbei an einem fast verlassenen Dorf welche früher ein wichtiger Stopp der Dampf-Eisenbahn war:

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Um dann rechtzeitig zum Sonnenuntergang in unserer Herberge, diesmal mit fliesend und warmem Wasser und auf schlappen 3700m, am Rande des Salars anzukommen:

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Am nächsten Morgen ging es dann raus auf den Salzsee:

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Um das wirklich näher zu beschreiben fehlen mir die Worte, ich hatte es oft gehört und kann es nun nur bestätigen, es ist definitiv, neben Machu Pichu und der Osterinsel eines der Highlights Südamerikas!

Schaut Euch einfach die weiteren Fotos im Album (So ab Seite 4) an, vielleicht könnt ihr dass dann ein wenig nachvollziehen:

Album Salar de Uyuní

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